Jayne-Ann Igel: Meere
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Jayne-Ann Igel
Meere
weißlicher dunst am morgen, als läge noch schnee in den straßenfluchten, ohne meer dies leben im gebirgsvorland,
abgesehen von nebelmeeren, den wogen der baumwipfel, wälder, dieser unruhe da oben, als bräche ein irgendwer, ins
blendwerk der spätwintersonne, und überlegte nicht lang, bei der kürzung von traumbezügen und nächten, wozu noch
schlaf, während hellwach des ginsters blüten, und ach, der meere lidloser schlag –