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Caren Jeß: Das Gemälde (Auszug)

Theater
Foto: Mathias Hainke

Caren Jeß

DAS GEMÄLDE
(Auszug - Mai, Juni 2018)
 


FIGUREN:
    WILHELM                                               
    ANNELIESE                                           
    DAS GEMÄLDE
    DAS GEMÄLDE IM GEDÄCHTNIS               


DIE BÜHNE:
    Sie soll ein Raum der Erinnerung sein. Der Bühnenraum beansprucht keine bestimmte    Gestaltung. Lediglich wird der Einsatz von Gerüchen empfohlen. Gerüche evozieren         Erinnerungen. Dabei sind sie ephemer wie der Theaterabend selbst.          
 
 

I   DAS BLUMENZIMMER

   Wilhelm in seinem Wohnzimmer. An der Wand hängt ein Gemälde. Es zeigt ein Portrait.

WILHELM /singt sich an frühere Zeiten erinnernd die ersten 4 Strophen von „Trockene            
Blumen“ von Franz Schubert:/
    Ihr Blümlein alle  
    Die sie mir gab,
    Euch soll man legen
    Mit mir ins Grab /
    Wie seht ihr alle
    Mich an so weh
    Als ob ihr wüßtet
    Wie mir gescheh? /
    Ihr Blümlein alle,
    Wie welk, wie blaß?
    Ihr Blümlein alle
    Wovon so naß? /
    Ach, Tränen machen
    Nicht maiengrün
    Machen tote Liebe
    Nicht wieder blühn. /                       
Zu meiner Kindheit wurden die Toten noch aufgebahrt. Zuhause bei der Familie. In manchen Bauernhäusern gab es dafür einen eigenen Raum. Bei uns war der neben dem Esszimmer. Der war für die Aufbahrung der Toten gedacht. Und für Blumensträuße, die meine Mutter von Hans-Georg Michels bekam. Der war alleinstehend und hatte einen Hof hinterm Ortsausgang. Ich dachte mir immer, Mutter stellt die Blumen ins Totenzimmer, weil sie den Hans-Georg nicht mag. Aber so wär datt woll goa nich.[1] Sie mochte ihn – ganz besonders. Immer wieder brachte er Blumen, Flocks, Rosen, Astern, je nach Jahreszeit. Meine Mutter ließ sie dann im Totenzimmer sterben. Das Totenzimmer. Wir Kinder nannten das ja gar nicht so. Wir nannten es Blumenzimmer. Denn Tote gab es da ja selten. Aber Bloom geev datt meist jümmers.[2] Manchmal stahl ich mich in den Raum und zupfte Blüten von den Sträußen, tat sie in ein kleines Holzkästchen und das trug ich ständig mit mir herum. Einmal nahm ich es auch mit zur Schule. In der Pause, hinterm alten Geräteschuppen, holte ich es hervor und ließ meine Schulkameraden daran riechen. Das war ja ein doller Schatz, den ich da hatte. Da steckten die Jungen ihre Nasen rein und nahmen einen kräftigen Zug. Dann klappte ich das Kästchen wieder zu und flüsterte, „datt rükt no verloorne Leev.“[3] Das war ja was. Datt hett de Jungs dull imponeert, dat kannst man glööven.[4] Und wie die Jungs so staunten, da dachte ich, na wenn ich damit mal nicht auch Anneliese Jakobsen beeindrucken kann. Denn Anneliese Jakobsen. Die beeindruckte mich.
     /Wilhelm verharrt in Erinnerungen. Es müssen Erinnerungen sein, intensiv wie ein schweres    
Parfüm. Wilhelm kann sich kaum von ihnen lösen./
DAS GEMÄLDE /Seine Stimme ist für Wilhelm nicht hörbar. Und doch schleicht sie ihm ins     
      Gemüt) Wilhelm. Wilhelm –
    The falling leaves
    drift by the window
    The autumn leaves
    of red and gold
    Der schwere Duft
    vergangner Tage
    schleicht dir ins Blut
    lässt dich nicht los
Wir verstehen die Gerüche nicht, können empfinden nur, wir archivieren die Gerüche nicht, weil es nicht geht. Kein Staub liegt auf dem Duft der Dinge, die mal waren. Das Ephemere ist der stärkste Feind des Eigentums, der Aneignung, nach der du strebst, von der du meinst, sie sicherte dein Überleben dir. Dabei ist gerade das, was über dich hinwegfliegt, was deinen greifenden Händen sich entzieht, was dein Gedächtnis nicht in Worte fassen kann, die Kraft, die dir dein Überleben sichert.
    Drift by the window
    escaping your infinit thoughts
WILHELM Eines Tages im Mai wurde dann mein Großvater im Blumenzimmer aufgebahrt.
Da wurde dann das Blumenzimmer für mich das erste Mal zum Totenzimmer. Als ich ihn da liegen sah, waren mir die Blumensträuße völlig gleichgültig. Dabei standen nun noch viel mehr davon im Raum. Und von Hans-Georg war keiner dabei. Waren wohl alles Kondolationsgaben. Aus der Gemeinde. Großvater lag dort, ganz waagerecht. Im Sonntagsanzug. Die Hände über dem Unterleib gefaltet. Ganz starr. Und ganz tot. Er roch. Bittersüß und auch ein bisschen säuerlich. Ganz anders als die toten Gänse, die nach der Schlachtung unten im Keller zum Ausbluten hingen. Opa verströmte den Geruch verstorbener Erinnerungen. Mit dem Tod eines Menschen, da geht ja nicht nur eine Partie Organe verloren. Da stirbt ja auch eine lebenslange Sammlung verschiedenster Erinnerungen. Datt geit goa nich in mien Kupp, wie veel in sun Kupp ringeit.[5] Na und ich stellte mir vor, dass dieser süßsaure Geruch – dass das seine Erinnerungen waren, die nun aus ihm herausströmten. /Wilhelm hält kurz inne/ An Großvaters Finger steckte noch sein Ehering. Ich nahm seine Hand und drehte den Ring einmal rundherum.
DAS GEMÄLDE Wilhelm.
    Wirst wissen
    wissen wirst du nichts
    auch wissen
    was du leicht vergisst
    wirst du nicht
    Wilhelm.
WILHELM Ja, und da kam mir ein Einfall. Über den freue ich mich heute noch. /Wilhelm lacht/         Dabei war der eigentlich gar nicht gut.
DAS GEMÄLDE Wenn es so wäre, dass den Duft vergangner Tage du bewahren könntest. Stell          dir nur vor, wenn du das könntest,
    würd süßer süßer Wahn
    würd über dich
    würd wenn du nicht
    wenn alles einen Damm sich bräche
    und würd
    wenn du im Angesicht des Bildes, welches zu dir spräche
    würd wenden deine Sinne
    würd verwirren
    irren würdst du dich
    könntst anders nicht
    und niemals nicht
    bis dein Verstand daran zerbräche
    würd süßer süßer
    würd er dich
    der Wahn
    würd dich ergreifen.
WILHELM Ich bin auf mein Rad gestiegen. Das hatte hinten eine Acht drin. Fuhr aber noch gut.
Da'datt so'n beetn eiert, datt fund ick eigntlich ganz lustich.[6] Na, und dann bin ich direkt zu den Jakobsens auf den Hof, lehnte mein Rad gegen den Schweinestall. „Na mien Jung“,[7] das war Hannes, der Landarbeiter der Jakobsens. Der schob gerade ne Schubkarre voll Mist über den Hof. „Schast du nich dien Husuffgobn moken?“[8] Tja. Hätte ich das mal lieber gemacht. Aber ich hatte mir ja was anderes vorgenommen. „Hüt hebb ick keen upkreegn“,[9] antwortete ich. Das stimmte natürlich nicht. Hannes interessierte das aber auch nicht. Der schob seine Karre und von Meter zu Meter fiel da ein bisschen Mist ab. Ich bin dann in die Küche. Da war Annelieses Mutter Anna mit ihren Hauswirtschafterinnen zu Gange. Annas Arm steckte gerade bis zum Ellenbogen in einem Huhn. Dem holte sie das Gekröse raus. „Is Anneliese doa?“,[10] fragte ich. Anna zog den blutigen Arm aus dem Tier und wischte sich mit der schmierigen Ellenbeuge die Nase ab. „De is butten, Willem“,[11] sagte sie und ich kann mich noch erinnern, dass sie mich anlächelte. Was ich als gutes Omen nahm. /Wilhelm hält inne/ So ist das. Einem Verliebten kannst du alles erzählen. Der muss sein Lehrgeld aus Erfahrungen ziehen.
DAS GEMÄLDE Sie zog ihren Arm aus dem toten Tier. Und lächelte.
WILHELM „Hol man glieks dien Rad“,[12] sagte ich zu Anneliese. „Watt hest du denn vör?“[13]
fragte sie, aber da waren wir schon unterwegs. Ich fuhr vorweg, hatte ordentlich Tempo. Mein Rad eierte über die Kiesel hinweg. Geteert war hier damals ja noch nichts. Das war immer ne ordentliche Schlitterpartie. Und diesmal ganz besonders. Weil es ja in mir drin noch zusätzlich schlitterte.
DAS GEMÄLDE Und zitterte wie die Blätter am Baume, kurz bevor sie fallen. /summt einen
Vers Autumn Leaves/
WILHELM Und dann hab ich sie an die Hand genommen und bin mit ihr ins Blumenzimmer.
DAS GEMÄLDE /summt einen Vers Autumn Leaves/
WILHELM Da lag mein Großvater und roch.
DAS GEMÄLDE /summt einen Vers Autumn Leaves/
WILHELM Die Blumen in den Vasen waren welk. Einige auch noch frisch. Aber die Welken
überwogen. Mutter ließ sie stehen. „Datt hört doch tosom“,[14] meinte sie, „Vaddern kreegn wie ja uk erst ünner de Erde, wenn't goa nich mehr geit mit sien Gestank.“[15] Anneliese hat sich meinen Großvater genau angesehen. Von der Stirn bis zu den blank polierten Sonntagsschuhen. Den kannte sie ja nur lebendig. Mein Großvater trug, so lang ich ihn kannte, einen Schnurrbart, der an den Seiten rund gezwirbelt war. Ich war stolz, Anneliese diesen alten, toten Herren vorstellen zu können. Und kam jetzt zum Höhepunkt meiner Vorführung. Ich holte das kleine Holzkästchen hervor. Dann zog ich Opas Arm von der Bahre, ließ ihn zur Seite wegplumpsen, er baumelte kurz und hing dann einfach herunter wie der Arm einer nassen Puppe. Der Arm musste da weg, weil ich ja Platz für das Holzkästchen brauchte. Ich legte es auf die Bahre und öffnete es. Heraus strömte der Duft verwelkter Blumen. Dann nahm ich die eine Seite von Opas Schnurrbart zwischen Zeigefinger und Daumen. „Wenn du em hier anne Boart zuppelst, dann wart sien Näs n lütte beetn wieder“,[16] erklärte ich Anneliese. Wie ein Doktor hatte ich mich über die Leiche gebeugt, „nu kann ick em n poar Blöten instoppen.“[17] Und das tat ich dann auch. Mit der einen Hand zog ich den Bart zur Seite, mit der anderen stopfte ich verwelkte und verdorrte Blütenblätter in die Nase. „Dat rückt n beetn beder.“[18] Fand ich. Aber Anneliese neben mir war ganz blass geworden.



II   INNEREIEN

     Anneliese in ihrem Garten. Blumen blühen.
 
ANNELIESE Bei uns zuhause wurde nur ein Teil des Viehs zum Schlachter gebracht. Das
meiste machte meine Mutter selbst. Geschlachtet wurde auf dem Hof und im Keller. Ich erinnere mich noch, wie Hannes, einer unserer Landarbeiter vorm Schuppen saß, und einer Gans den Hals umdrehte. Und dann noch einer. „Na mien Dirn, schasst du nich inne Köök hölpen?“[19] fragte er mich und drehte, als wär nichts dabei, der nächsten Gans den Hals um. Und ja, das sollte ich ja. Zur Schlachtzeit hatte ich Mutter immer zu helfen. Und bei allem, was ich auf dem Hof so erlebte als junges Mädchen, war mir in der Schlachtzeit immer besonders klar. Dass ich eigentlich nicht. Nun ja. Manchmal wär ich einfach gern auf den Zug gesprungen. In die nächste Stadt. Und die übernächste. Und noch weiter. Aber es half ja nichts. Datt eene, watt ick wüll, dat ander, watt ick mutt.[20] Sagte meine Mutter immer. Und ich musste beim Schlachten helfen. Und beim Wurstmachen. Mutter machte eine Wurst, die nannte sie die ordinäre Wurst. Da kam alles Mögliche rein. Was über blieb. Viel Fett. Innereien. Und Schweineblut. Und das war meine Aufgabe. Im Keller stand der große Bottich. Da war das Blut drin. Und das musste ich rühren, damit es nicht gerann. Mit einem großen Holzlöffel rührte ich darin. Immer im Kreis. Rechts herum. Links herum.
DAS GEMÄLDE IM GEDÄCHTNIS Und wenn eine Schmeißfliege oder ein Weberknecht ihr
in den Bottich voll Blut fiel, krempelte Anneliese ihren Hemdsärmel hoch und fischte das Insekt mit der bloßen Hand aus dem roten, dickflüssigen Blut.
ANNELIESE Und mir wurde dabei immer. Wenn ich rührte. Mir wurde speiübel. Ich musste
mich regelrecht zusammenreißen. Dass ich ja nicht das Mittagessen in den Bottich spie. Rein damit in die ordinäre Wurst. /lacht/ Gegessen hab ich die nie.
DAS GEMÄLDE IM GEDÄCHTNIS Und dir ist, als röchest du noch den metallischen Geruch
des gerinnenden Blutes.
ANNELIESE Ich war immer froh, wenn meine Mutter mich nach getaner Arbeit spielen
schickte. Wenn ich genug im Blut gerührt hatte. Und es verarbeitet werden konnte. Dann hab ich mein Rad aus dem Schuppen geholt. Und bin durch die Dörfer gefahren. Einfach so. Ohne Ziel. Ich meinte wohl immer, ich könnte meiner kleinen Welt entkommen. Wenn ich nur lang genug in die Pedale trat. Allem entkommen. Dem Schlachtblut. Den gerupften Gänsehälsen. Es war ja schön auf dem Dorf. Aber. Ja. – Der nahe gelegene Wald. Die Lindenallee zum See runter. Der kleine Bahnhof, an dem zwei Mal am Tag ein Zug Richtung Stadt fuhr, mit Bedarfshalt. Da hat der Zug sein Tempo verlangsamt und dann musste man aufspringen! /lacht/ Das war immer ein Abenteuer...
DAS GEMÄLDE IM GEDÄCHTNIS Sieh dich um, sieh die Blumen ihre Köpfe neigen.
ANNELIESE Den Wilhelm. Den Wilhelm, den mochte ich ja schon. Das war ein aufgeweckter
Junge. Wir hatten den gleichen Schulweg. Da sind wir immer zusammen mit dem Fahrrad. Und dann fuhr immer einer vorweg. Und der, der hinteran fuhr, der musste überprüfen, ob sich beim andern in den Speichen des Hinterrads. Ob sich da ne Schlange in den Speichen verfangen hätte. So zwischen die Speichen aufgefädelt /lacht/. Das haben wir ja gedacht. Dass das sein könnte. Und dass das gefährlich wär. Und der Wilhelm hatte diese Acht im Hinterreifen. Datt fund ick jo komisch![21] /lacht/. Dass wir dann später mal heiraten sollten. Meine Eltern und Wilhelms Eltern. Die hätten das gern gesehen. „De Willem“,[22] sagte damals meine Mutter. „De Willem, mien Dirn, datt is n örndliche Kerl.“[23] Und mein Vater sagte, „n guude Schop löppt alleen no de Buck“.[24] Doch dann kam dieser Nachmittag. An dem mich Wilhelm mit ins Blumenzimmer nahm.
DAS GEMÄLDE IM GEDÄCHTNIS Wird süßer süßer wird er dich...
ANNELIESE Die olle Leiche war es gar nicht. Im Blumenzimmer. Da hing ein Gemälde. Und
das schaute mich mit gar düsteren Augen an. Da bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Wie mich dieser Blick. Da hatte ich ein ganz klammes Gefühl. Wie die alten Lappen. Die unsere Hauswirtschafterin in den Keller zum Trocknen hing. Der Keller, der war ja feucht. Altes Gemäuer. Die alten Lappen, mit denen sie das Schlachtblut der Gänse aufnahm. Und die sie dann im Kochtopf abkochte. Wie diese Lappen. So fühlte ich mich. Und als dann der Wilhelm die Blüten. Als er sie dem Alten in die Nase stopfte. Da blieb mir der Atem weg.
DAS GEMÄLDE IM GEDÄCHTNIS /singt oder summt ganz leis/
     Wie seht ihr alle
     Mich an so weh
     Als ob ihr wüßtet
     Wie mir gescheh?
ANNELIESE Der Wilhelm. Der hatte einen besonderen Sinn für die Dinge. Das hatten im Dorf
nicht viele. Aber ich konnte dann nicht. Ich mochte ihn dann. Nicht mehr treffen. In meinem Kopf. Es war, als hätte in dem Moment. Das Gemälde. Als wäre es. Als hätte es. Das ist ja Unsinn. Aber so ist das. Man kann sich ja nicht wehren gegen Gefühle, die sich in einem aufhängen. Wie klamme Putzlappen.

   
[1]: So war es wohl gar nicht.
[2]: Aber Blumen gab es fast immer.
[3]: Das riecht nach verlorener Liebe.
[4]: Das hat den Jungen sehr imponiert, das kannst du 'mal glauben.
[5]: Es geht gar nicht in meinen Kopf, wie viel in so einen Kopf hinein geht.
[6]: Dass es ein bisschen eierte, fand ich eigentlich ganz lustig.
[7]: Na, mein Junge,
[8]: Sollst du nicht deine Hausaufgaben machen?
[9]: Heute habe ich keine aufbekommen.
[10]: Ist Anneliese da?
[11]: Die ist draußen, Wilhelm.
[12]: Hol dir 'mal gleich dein Rad.
[13]: Was hast du denn vor?
[14]: Das gehört doch zusammen,
[15]: Vater bekommen wir ja auch erst unter die Erde, wenn es gar nicht mehr geht, mit seinem Gestank.
[16]: Wenn du ihn am Bart zupfst, wird seine Nase ein klein bisschen weiter.
[17]: Nun kann ich ihm ein paar Blüten 'reinstopfen.
[18]: Das riecht ein bisschen besser.
[19]: Na mein Mädchen, sollst du nicht in der Küche helfen?
[20]: Das eine, was ich will, das andere, was ich muss.
[21]: Das fand ich ja lustig!
[22]: Der Wilhelm,
[23]: Der Wilhelm, mein Mädchen, das ist ein ordentlicher Kerl.
[24]: Ein gutes Schaf läuft von allein zum Bock.
Caren Jeß, in Schleswig-Holstein geboren, lebt in Berlin, studierte Germanistik und Kunstgeschichte, Musik und Schauspiel. 2017 belegte sie den 3. Platz beim Osnabrücker Dramatikerpreis mit „Deine Mutter oder Der Schrei der Möwe.“ 2018 bekam sie als Gewinnerin der „Langen Nacht der Neuen Dramatik“ in München eine dreimonatige Residency an den Kammerspielen. Für den Retzhofer Dramapreis 2019 ist sie mit „Der Popper“ nominiert.
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